Zum Ende unserer Maßnahme haben wir den gemeinsamen Weg bei einem kleinen Imbiss ausklingen lassen – in entspannter Runde mit Bereichsleitung, Ausbilderin und weiteren Teilnehmenden. Der Blick zurück? Stark: Vor allem die drei ukrainischen Teilnehmerinnen haben mit ihren sprachlichen Fortschritten richtig Eindruck gemacht. Der Blick nach vorn? Klar: B2-Prüfung, Einstieg in Arbeit oder nächste Schritte
Kreativ. Digital. Gemeinsam.
In der letzten Woche stand bei uns alles im Zeichen von „Digitalem Arbeiten“ – und besonders ein Tool hat es den drei ukrainischen Teilnehmerinnen angetan: das digitale Whiteboard Miro. Ideen sammeln, Aufgaben strukturieren, gemeinsam Lösungen entwickeln – alles direkt im Team und sichtbar für alle. Das Ergebnis: richtig starke, kreative Arbeiten, die sich sehen lassen
Zwei Mitarbeitende der Firma Thermoplast GmbH haben sich für den zweiten Weg entschieden – Staplerschein erfolgreich bestanden! Gut qualifizierte Mitarbeitende= weniger Chaos im Lager= weniger Fehler= mehr Effizienz So einfach kann Fachkräftesicherung sein. Wir qualifizieren schnell und praxisnah.
Im März absolvierten zwei Schüler der 8. Klasse der Sekundarschule „Geschwister Scholl“ in Goldbeck ihr Praxis BO-Praktikum bei der Agrargenossenschaft in Lindtorf. Dabei erhielten sie praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Arbeitsbereiche eines modernen landwirtschaftlichen Betriebes. Mitten im betrieblichen Alltag lernten die Schüler unterschiedliche Tätigkeitsfelder kennen und konnten selbst aktiv mitwirken. So entstand ein unmittelbarer Eindruck
Im Rahmen von Praxis BO absolvierte eine Schülerin der 7. Klasse der Sekundarschule in Goldbeck ihr Praktikum bei der METRO in Stendal. Dort erhielt sie spannende Einblicke in die vielseitigen Aufgabenbereiche des Groß- und Außenhandels. Während ihres Praktikums lernte sie betriebliche Abläufe im Handel kennen und konnte erste Erfahrungen im Umgang mit Waren, Kunden und
Mit dem Start von Praxis BO an der Helen-Keller-Schule in Stendal wird ein weiterer wichtiger Impuls für eine inklusive Berufsorientierung im Landkreis gesetzt. Die Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung zeigt, wie vielfältig individuelle Lern- und Entwicklungspotenziale sein können. Im Projektauftakt wurde deutlich: Die Schülerinnen und Schüler bringen unterschiedliche Stärken mit und überzeugen insbesondere im
Vom „Ich weiß nicht weiter“ zum „Ich hab’s geschafft.“
Unsere Teilnehmerin Anja Brabandt kam ins Einzelcoaching – mit Fragezeichen im Kopf und keiner klaren Richtung. Nun hat sie den Kurs zur Betreuungskraft bestanden. Und nein, das war kein Selbstläufer. Da stecken Entscheidungen drin.Durchhalten.Und auch mal Zweifel aushalten. Genau deshalb funktionieren Bildungsketten nur dann, wenn man sie ernst meint. Nicht einfach weiterreichen – sondern wirklich
Praxis BO auf der REGIO AKTIV Landesfachtagung in Magdeburg
Am 25. März 2026 nahm die Berufsbildungsakademie „Altmark“, vertreten durch Geschäftsführer Andy Zimmer und Praxis BO-Leiterin Beatrice Bredefeldt, an der Landesfachtagung „Gemeinsam stark: Regionale Zusammenarbeit gegen Jugendarbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt“ in der Festung Mark in Magdeburg teil. Die Veranstaltung vereinte Akteurinnen und Akteure aus Bildung, Arbeitsmarkt, Verwaltung und Jugendhilfe mit dem Ziel, gemeinsam Lösungsansätze zur nachhaltigen
Spendenübergabe im Altoa
Über eine wichtige Sachspende für den Schulschwimmunterricht im Landkreis Stendal dürfen sich Schülerinnen und Schüler sowie Schwimmlehrkräfte freuen. Ermöglicht wurde die Unterstützung durch den Rotary Club Stendal sowie die Berufsbildungsakademie „Altmark“, die neue Schwimmmaterialie im Wert von rund 800 Euro zur Verfügung stellten. Die Spende kommt zu einem besonders wichtigen Zeitpunkt. Der Schulschwimmstandort Osterburg ist
Im April wurde es in unserem gewerblichen Bildungszentrum in Stendal besonders lebendig, denn wir durften viele kleine Gäste willkommen heißen. Von Dienstag bis Donnerstag besuchte jeweils eine zweite Klasse der Ganztagsschule Stendal unser Haus. Die Schülerinnen und Schüler nutzten ihren Wandertag, um handwerklich aktiv zu werden. Die Idee dazu kam aus den eigenen Reihen, nämlich

