
Erbsen düngen ihren Boden selbst.
Klingt verrückt, stimmt aber.
Während unsere ersten Erbsenschoten wachsen, passiert unter der Erde etwas ganz Besonderes:
An den Wurzeln der Erbsen leben kleine Bakterien, die Stickstoff aus der Luft binden und für die Pflanzen nutzbar machen.
Das bedeutet:
– Die Erbsen wachsen.
– Der Boden wird verbessert.
– Die Pflanzen helfen sogar den Kulturen, die später dort wachsen.
Echte Teamplayer also.
Unsere Teilnehmenden der Arbeitsgelegenheit „Tafel – Obst- und Gemüsebau“ lernen dabei nicht nur, wie Gemüse angebaut wird, sondern auch, wie faszinierend die Natur eigentlich ist.
Und ganz ehrlich: Die ersten Schoten werden inzwischen täglich kontrolliert. Rein wissenschaftlich natürlich. 😄
Gefördert durch das Jobcenter Havelberg.

