M.U.T.
P r o j e k t
M u T – Motivieren und Trainieren zur beruflichen Integration von Jugendlichen mit multiplen Vermittlungshemmnissen
Dieses Projekt richtet sich an arbeitslose Jugendliche unter 25 Jahren mit multiplen Vermittlungshemmnissen und an junge Frauen und Männer mit abgeschlossener Berufsausbildung, insbesondere an junge Absolventinnen und Absolventen einer überbetrieblichen Erstausbildung mit Defiziten in der praktischen Arbeitserfahrung und sozialen Problemen, die einer Arbeitsaufnahme entgegenstehen.
Aufgrund fehlender erforderlicher Qualifikationen und vorhandener Defizite wie z. B. bei der Beherrschung der deutschen Sprache, bei der beruflichen Mobilität oder im sozialen Bereich erfolgte eine Arbeitsaufnahme bisher nicht und ist aus eigener Kraft gegenwärtig nicht wahrscheinlich.
Das Projekt mit 20 Teilnehmerplätzen soll nach einem vertieften Profiling durch praktische Tätigkeiten und das Trainieren von Arbeitsabläufen unter Anleitung des entsprechenden Ausbilders in den Werkstätten, flankiert von individuellen Feedbackgesprächen und wöchentlichen Gruppenreflexionen mit den Sozialpädagogen, eine stabile Begleitung der Teilnehmenden sichern.
In diesem Modellprojekt sollen die teilnehmenden arbeitssuchenden Jugendlichen die notwendige soziale Kompetenz erlangen, die das Heranführen an die Arbeit unterstützt und somit die spätere Integration in ein Arbeitsverhältnis ermöglicht.
Das Projekt wird dazu beitragen, dass auch arbeitssuchende Jugendliche mit den vorbenannten Defiziten und Einschränkungen in unserer Region eine Perspektive finden und erhalten können.
Eine sehr individuelle sozialpädagogische Begleitung und Unterstützung ist über den gesamten Projektzeitraum vorgesehen, um die Zielstellung zu verwirklichen.
Der Weg zur Realisierung der Zielstellung dieses Projekts beginnt mit einer Einstiegs- und Orientierungsphase, die in die praktische Phase mündet. Darin sind örtlich und zeitlich individuell abgestimmte Betriebspraktika eingeschlossen, so dass ein Teilnehmer, wie im Projektablauf als beispielhaften Teilnehmerdurchlauf dargestellt, die Maßnahme durchlaufen kann.
| Ziel | Berufliche Integration der Teilnehmenden | |
| Struktur | Eingangsorientierung Qualifizierung in einem der acht zur Auswahl stehenden Berufsbereichen: 848 U-Stunden in der BBA und Kurzpraktika von ca. 320 Stunden Berufsbereiche: Metall, Bau, Elektrotechnik,Holz, Farbe, Gastgewerbe,Friseur und Büro/Verwaltung |
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| Zugang
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Jugendliche unter 25 Jahren mit Berufsausbildung Wohnsitz in Sachsen-Anhalt und zzt.arbeitslos gemeldet sind
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| Ort Information |
Stendal Albrecht-Dürer-Straße 40 und Akazienweg 27
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| Finanzierung |
Aus Mitteln der ARGE Stendal und des Europäischen Sozialfonds |
Berufsbildungsakademie
“Altmark“Albrecht-Dürer-Straße 40 39576 Stendal 03931 6982-0 |
Aktualisiert (Dienstag, den 12. Juli 2011 um 09:32 Uhr)





